Die Bienen wurden eingeengt.
Volk 1: Überlebt, schöne Brut vorhanden. Genügend Futter vorhanden.
Volk 2: Das Magazin ist leergeflogen.
Volk 3: Überlebt, jedoch sehr schlecht die Waben ausgebaut. Noch genügend Futtervorrat vorhanden.
Die Bienen wurden eingeengt.
Volk 1: Überlebt, schöne Brut vorhanden. Genügend Futter vorhanden.
Volk 2: Das Magazin ist leergeflogen.
Volk 3: Überlebt, jedoch sehr schlecht die Waben ausgebaut. Noch genügend Futtervorrat vorhanden.

Thymovarplättchen wurden entfernt und ein neues Plättchen hinzugefügt. In 3 Wochen (2.10.2009) müssen die gefallenen Milben ausgezählt werden.
Pro Volk wurde ein Thymovar-Plättchen auf die Waben gelegt.
Das Plättchen muss in 3 Wochen entfernt werden und ein 2. Plättchen eingelegt werden.
Nach der Entnahme des 2. Plättchens wird der Milbenfall gezählt.
Bei der 2-ten Honigernte haben die beiden Völker 2.5 Kilo Honig abgeliefert. Der Honig ist viel dunkler, würziger und flüssiger als die Frühjahreshonig.
Die Honigschleuder wurde zum Ausschlecken nach draussen gestellt. Etliche Bienen haben davon profitiert.

Die Bienen wurden eingeengt und aufgefüttert.

Dem Volk wurden bei der Honigernte die Drohnenwabe ausgeschnitten. Die Bienen sind schon wieder fleissig am Drohenwaben bauen.

Das geschwärmte Volk hat wieder eine Königin und schön ordentlich Maden.
Dem Volk wurden Waben entfernt, damit das Brutnest etwas näher zusammen ist. In einer Woche sollte eine zusätzliche Wabe eingehängt werden.
Da die Bienen dieses Jahr einerseits geschwärmt sind und das andere aufgefüttert werden musste, konnte nicht sehr viel Honig geerntet werden. Immerhin ergab es im gesamten etwa 5.5 Kilogramm.

Aus den Eier sind Maden entstanden, das Brutnest sieht sehr schön aus. Die Volk ist natürlich weiter etwas geschrumpft. Das Volk baut noch keine Drohnenwaben aus, da die junge Königin keine Drohnen benötigt.